Happy new Year! – Jahresrückblick 2019

Ey, was war das wieder für ein Jahr? Vor allem eines, in dem ich mal hier wieder etwas aktiver war! Dieses Jahr gab es sinnvolle, fundierte Artikel und teilweise sinnentleertes Gebashe. Wir blicken mal gemeinsam zurück.

Begonnen hat alles im April mit dem kurzen, aber lösungsorientierten Artikel Scheiß Outlook ruft die verwichsten Mails von dem beschissenen Server nicht mehr automatisch ab, das Schwein!. Da hatte ich Wut! Kurz darauf habe ich euch dann erklärt, was ihr tun müsst, wenn euer Display im Skoda Fabia nichts mehr anzeigt, wie das neue kismet zu konfigurieren ist, wie ihr veraltete GNOME-Erweiterungen auf eigenes Risiko trotzdem nutzen könnt, wie ihr über JDBC unter Android direkt auf eine MySQL-Datenbank zugreifen könnt, wie ihr eine FRP resetten könnt, wie ihr die Tan2Go-App der DKB unter root nutzen könnt und wie ihr die blöden Sagrotan-Teile wieder auffüllen könnt. Tutorial0rz war online, glaube ich. So eine Dichte an sinnvollen Artikeln hatte ich ja nichtmal zu meinen Anfangszeiten! ;D

Jetzt kann ich es ja sagen: Der Artikel Spammail Analyse: Amazon, Chile, OVH entstand schon im Jahr 2018, lag aber lange als Entwurf rum. Übrigens genau so wie Die dümmsten Eselsbrücken aus meinem Studium.

Zwei schöne Rageposts waren bien sûr auch dabei. Der eine handelte davon wie ich mit den guten @basti_sk einen WTF-Moment hatte. Man wollte uns Unmengen an Säften verkaufen! :O Interessanterweise habe ich diesen Stand (mit einem anderen Verkäufer) noch zwei mal in diesem Jahr gesehen. Interessant!

Mein Lieblingsartikel Dies’jahr ist aber definitiv Die Scheiße mit dem Plastik. Zack, Artikel des Jahres! Darin wurde einfach alles gesagt. Einfach alles. Und weil ich gegen Pappbecher bin, werde ich neuerdings als Nazi bezeichnet: https://twitter.com/Khedizzle/status/1207366444796850176 Ja Freunde, es ist soweit! wer gegen unnötige Klimamaßnahmen ist, ist rechts! So tief sind wir schon gesunken… :/
Auf Twitter habe ich auch dieses Jahr wieder erfolgreich Leute getrollt, die sich wieder wunderschön von pro-Tweet wechselnden Meinungen haben triggern lassen. Diese Zeitverschwendung ist einfach herrlich!

fire - kill0rz.com

Und zum Schluss wurde mir noch ein großer Traum erfüllt! So wohl die Wallerts, als auch die Grindfuckers (beides meine absoluten Lieblingsbands!) haben je ein neues Album released! =) Beide Alben waren super! Ihr könnt euch meine Reviews (Wallerts / Grindfuckers) hier im Blog durchlesen. Am Ende der Artikel findet ihr je einen Link zum kostenfreien Hören der Alben, weil die Jungs abnormale Ehrenmänner sind und ihre Musik 4free in Netz pusten! Support them!!

Dann habe ich dieses Jahr das Amazon-Ref-Programm ausprobiert und mit 0 Verkäufen ganze 0,00€ generiert. Deshalb habe ich es gleich wieder rausgeschmissen. Hätte ja klappen können!

So Mädels, ab ins Bett, es ist schon Mitternacht durch!
Ich wünsche euch allen ein frohes Neues Jahr 2020! Macht euch bewusst, GENAU JETZT 2040 genauso weit weg ist wie 2000. Scheiße, ich bin alt! :'(

kill0rz

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Frohe Weihnachten euch allen!

Ich wünsche allen meinen Lesern ein frohes, besinnliches und ruhiges Weihnachtsfest im Kreise eurer Lieben! Lasst es euch gut gehen und euch ebenso reich beschenken! Wir lesen uns wieder zum Jahresrückblick. Bis dahin alles Gute! 🙂

kill0rz

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[Albenvorstellung] Excrementory Grindfuckers – Musik zum Kopfschütteln

Es ist tatsächlich wahr!
Im Jahr 2019 haben meine beiden Lieblingsbands, die Wallerts und die Grindfuckers, beide eine neues Album veröffentlicht! Ich raste völlig aus!

Endlich haben die Grinseficker auch mal wieder eine Scheibe rausgehauen, schließlich sind drei stolze Jahre seit dem letzten Album vergangen. Ich habe mich gefreut wie Bolle, hatte aber vor zwei Dingen Angst:

  • Das Album wird so wie das eher mäßige letzte („Vorsprung durch Hektik“)
  • Das Album wird nicht so wie das (meiner Meinung nach) bisher beste („Ohne kostet extra“)

Beide Ängste wurden so dermaßen nicht erfüllt! Ich will ja nicht spoilern, aber ich bin überglücklich, dass die Jungs wieder so ein geiles Album produziert haben! Ich finde es sogar besser, als Ohne kostet extra.

Kritik zuerst: Es gibt das Album (wieder) nicht auf Vinyl und im Shop auch kein T-Shirt dazu. Warum nicht, verdammt?! Ich habe mir die CD vorbestellt und mit Versand 15€ bezahlt. Das ist voll ok.

Das Cover ist eher schlicht gehalten und hat inhaltlich nichts mit der Musik zu tun. Witzig finde ich den geshoppten Dackelschwanz auf der Rückseite und das liebevoll gestaltete Booklet. Besonders die verteilten Credits sind interessant. 😉

Der Opener („Das Album des Jahrtausends“) verspricht nicht zu viel: Im Gegensatz zum letzten Opener ist gleich am Anfang alles perfekt abgemischt. Die erste Line sollte den langjährigen Fans bekannt vorkommen. 🙂 Hier begegnet mir auch das erste Mal ein Gefühl, das mich während des Albums immer mal wieder beschleicht: Irgendwo her kenne ich die Melodie und dann doch wieder nicht. Vielleicht eine versteckte Anspielung auf die Cover der ersten Alben?

„Wir sind die Excrementory Grindfuckers“ war das einzige Lied, welches man vorher schon auf Bandcamp hören konnte. Bei Amazon waren von diesem und dem folgenden je 30 Sekunden zu hören. Dieses Lied hat mich angefixt und zwei Wochen auf einem permanenten Hype leben lassen. Ich liebe die Stelle, als J.B.O. imitiert wird, weil es halt einfach 1:1 die Stimme von Hannes trifft! (Merken wir uns J.B.O. an der Stelle mal vor, kommt später nochmal.)

„Alles in die Wurst“ ist der Klassenclown des Albums. Hier hören wir ein Lied im Stil von Peter Fox. Inhaltlich soll auf Gammelfleisch aufmerk… ach Quatsch! Die Grindfuckers machen ihre Lieder nicht mit einer Message, die machen das, weil die Jungs Lust haben!

Track 4 („Shitfaced“): Mein neues Lieblingslied (löst damit „Humor von gestern“ ab)! Das kann man sich nicht mehr ausdenken. Das trifft GENAU meinen Musikgeschmack! Live stelle ich mir das so geil vor. Wir hören hier ein bewusst übertriebenes Autotune-Massaker, gepaart mit stumpfen Geballer. Einfach nur schön!🎉 Ich vermute mal ganz stark, dass die Drums programmiert sind. 😀

Der Track „Tequila“ erinnert mich zu stark an Volksmusik und ist mir ein wenig zu langsam. Trotzdem ein super Track, dessen Text mehr als feierlich ist. Moneyquote:

Reicht dir das Leben Zitronen mal wieder
Gönn dir dazu einfach Salz und Tequila

So ist es! 8)

Der obligatorische Hiphop-Track darf natürlich auch nicht fehlen. Diesmal ist es aber kein untalentiert Pseudo-Rapper (Rob? :D), sondern tatsächlich die North Haze Gang. Der Übergang ist schon wie das letzte Mal bei „Doppelleben“ super gelungen und das Lied geht runter wie kantiges Öl.

„Trotzdem“ bedient das nächste Klischee eines Grindfucker-Albums: Sing-a-long
Und auch hier wieder: Woher zum Fick kenne ich die Melodie? Oder besser gesagt, den Style der ersten Lines???? Ich bin mir sicher, dass das mal ein 80er-Hit war..

Track 8 („Schabernack“) ist der Bullshit-Song des Albums. Kann man zwar hören, aber sowohl von Rhythmus, als auch vom Text nichts, was man öfter als 10mal hören müsste. Inhaltlich und vom Stil her kommt das fast an Fäkal-Kardinal #3 ran.

Wo wir schon mal bei alten Liedern sind: „Getanzt“ greift ein Thema aus dem Jahr 2007 wieder auf: Im Song „Metal“ wurde thematisiert, dass man als Metalhead nicht zum Abiball geht. Jetzt folgt 12 Jahre später die Fortsetzung der Geschichte: Das lyrische Ich hat sogar getanzt und wurde dabei beobachtet. Das wird ihm(m/w/d) jetzt vorgehalten. Ja, darum gehts. ^^

Dann geht es weiter mit einem Lied, dessen Melodie definitv von Udo Jürgens inspiriert wurde („Ich war noch niemals in New York“ -> „Du hast den Alkohol nie wirklich geliebt“). Ein wunderschöner Text zu einer wunderschönen Melodie. Außerdem leicht versteckt im Hintergrund ein paar Synthesizer-Töne. Das Gesamtwerk überzeugt hierbei.

Als ich die Titelnamen bei Amazon gelesen habe, wusste ich schon, was mich erwartet, als ich bei gefühlt der Hälfte „[Explizit]“ dahinter gelesen habe. Und siehe da: Das ist er, der obligatorische Fickificki-Song („So viel Liebe und nix zu ficken“). Tjoar, schon schwierig so als Rockstar, was?

Und hier, da ist es schon wieder! Mir kommt die Melodie von „Ich, zornig“ so bekannt vor und ich kann sie nicht zuordnen! Hättet ihr wohl gerne, was? ;P Diesmal kenne ich den Track. Ist vielleicht etwas weit hergeholt, aber 1994 haben „The Offspring“ auf dem Album „Smash“ das Lied „Not the one“ veröffentlicht. Und nun ratet mal, welche zwei Lieder sich den Anfang teilen? Dankt mir später. ;]

Mit dem Lied „Voodoo Lady“ (keine Angst, nur noch drei Lieder, gleich geschafft!) kann ich persönlich nicht so viel anfangen. Klingt wie ein schlechter Elvis-Verschnitt mit massiven Motorgräuschen. Ist jetzt nicht schlecht, muss man aber vielleicht nur 8x hören.

„Schwerenöter“ – alter ey, ich hab so gefeiert!! Well known Melodie, aber unknown source. Das Lied ist übervoll mit schlechten Anmachsprüchen. Ich lag am Boden, ich sag es euch! Moneyquote:

fire - kill0rz.com

Suchst du einen Einsamen zum einsamen?

Bist du gut versichert, wenn es mal kracht?
Du hast mir nämlich eine Beule in die Hose gemacht!

Mit dem Songtext in der Tasche kann ich mich jetzt endlich bei Tinder anmelden, damit muss es ja klappen!

Bei dem Lied „Braunes Gold“ musste ich zunächst die Lyrics lesen, um zu verstehen worum es geht. Und ja, genau um das.
Immerhin: Die Melodie kennen wir doch schon: „Guten Tag Herr Fleischermann, ich hätte gern 250g“. Sogar in der selben Tonlage, oho! 😀
Funfact: Die Lyrics im Booklet stimmen nicht, hier sind die letzten vier Zeilen vertauscht. Ihr dachtet, ich merk‘ das nicht, hm?!

Allerletzte Abfahrt: „Armageddon fällt aus“ beinhaltet erstaunlicher Weise genau das, was man denkt. Zunächst wird vorgestellt, was alles so Weltuntergangsszenarien sind, um direkt danach festzustellen, dass noch nie eines davon eingetreten ist.

Das ist eine Message, mit der ich ein Album abschließen kann. Super Scheibe, Glückwunsch! Das ist ein wirklich schöner Jahresabschluss, vielen Dank!! =)

Ich habe dieses Album so wie jedes traditionell zuerst auf meinem (mittlerweile echt antiken) CD-Player gehört. Und ich dachte erst wieder, was das Album für ne scheiß Qualität hat. Aber ja, es lag am Player. Trotzdem ist das irgendwie episch. Ich meinte, gönnt euch mal den Sound:

Habe ich euch nicht vorhin gesagt, dass ihr euch J.B.O. merken sollt? Ich habe hier eine kleine Geschichte, die mich sehr traurig macht. Nächste Woche, am 06.12.2019, spielen die Grindfuckers in Leipzig. Dieses Konzert hätte ich gerne besucht, doch Leider bin ich da schon zu einem anderen Konzert in Leipzig – nämlich bei J.B.O. 🙁 Deswegen kann ich das von den Grindis leider nicht wahrnehmen. Und das, wo die so selten in Ostdeutschland spielen… :/
(Falls ihr versucht mich bei dem J.B.O.-Konzert zu finden: Tut es doch, hihi :D)

Meine leise Hoffnung liegt ja darin, dass das Konzert verschoben werden muss. Das Release-Konzert gestern in Köln musste krankheitsbedingt abgesagt werden. Ein Bandmitglied hatte einen Hörsturz und jetzt Tinnitus. Das gibt schön Pantopraxol, nicht wahr? Gute Besserung nach Hanover! 🙂

Das Album könnt ihr euch im Shop oder digital bei Bandcamp kaufen. Es lohnt sich, hört auf mich!

Danke liebe Grindfuckers, ihr habt mir mal wieder viele schöne Stunden bereitet! :] :*
kill0rz

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[Albenvorstellung] Die Wallerts – UHU

UHU! – Er ist ein Vogel aus dem Wald!
UHU! – Und er wird auch ganz schön alt!

Es ist mal wieder so weit. Alle 4 bis 5 Jahre bringen meine geliebten Wallerts ein neues Album raus. Und diesmal heißt es Uhu.

– Er ist ein Vogel aus dem Wald!
UHU! – Und er wird auch ganz schön alt!
UHU! – Er kann im Dunkeln gut seh’n
und außerdem kann er ganz extrem seinen Kopf dreh’n!

Es ist ein Ohrwurm, ich sags euch >.<

Fangen wir also mal mit der Analyse des Albums an. :]
Im Großen und Ganzen hat es mir sehr gefallen und schneidet mit 4,73 von 5 virtuellen kill0rz-Sternen ab. Am Anfang kommen die Headliner des Albums, Uhu, Candy Crush, Gin in der Bahn. Das sind auch die flottesten Titel, wohingegen es zum Ende eher ruhiger wird. Ein stetiger Verfall der Geschwindigkeit. Damit wird das Album entschleunigt, wie eine auslaufende Schallplatte.

Der erste Song, Uhu

– Er ist ein Vogel aus dem Wald!
UHU! Und er… ok, reicht jetzt.

ist ein Cover von „Song 2“ von Blur. Kennt ihr wahrscheinlich eher als den Woohoo-Song. Die Melodei wurde hier sehr gut adaptiert und übersetzt. Die vorletzte Zeile ließ mich ein wenig stutzig zurück: „Vogel des Jahres„. Da ja jeder weiß, dass 2019 die Feldlerche der Vogel des Jahres ist, ist es doch verwunderlich, warum dieser Satz da steht. Streng genommen kommt er nämlich 14 Jahre zu spät. Nichts desto trotz ein sehr schöner Titel.

Gin in der Bahn besticht vor allem durch die Beckentöne in den kurzen Gesangspausen. Vor allem das hohe Tempo hat mir gefallen. Kann man gut mitsingen.

Candy Crush kommt mal mit etwas völlig Neuem daher – nämlich dem Einbetten von App-Tönen in ein Lied. Passt sehr gut und rundet die Übergange zwischen Strophe und Refrain perfekt ab. Wir merken uns das Stilmittel mal vor!

Zalando auf die Meldodie von Loonas Bailando (übrigens auch eine Frau, die in JEDEM Alter toll aussieht!) ist ebenso Ohrwurm wie eine schöne Erinnerung an die 90er. Gemeint war der Song sicherlich als Kritik an Billigkleidung (wie schon damals bei Billigjeans), ist aber bei weitem nicht so tiefgründig und lässt den Hörer damit mit einer leeren Botschaft zurück.

Daraufhin folgen mit Bier ist meine Medizin, IntimEs renkt sich ein und Introvertiert sog. Übergangslieder. Das sind Lieder in solider, guter Qualität, die aber nicht Single-würdig sind und nicht gesondert herausstechen. Dennoch gut und auf jeden Fall toll zum mitsingen.

Keller ist das 9. Lied der Scheibe und wieder ein richtiger Ohrwurm. Genutzt wurde hier die „Regenschirm-Melodie“, also Umbrella von Rihanna. Wir haben hier recht schnelle Passagen, die sofort von langsameren abgelöst werden. Dieser Wechsel ermöglicht ein entspanntes Hören des Liedes. Nur das Ende ist mir zu abgehackt.

Unter Wasser ist wieder gefühlt so ein Lückenfüller, wenngleich handwerklich sehr gut gemacht.

So, nun müssen wir reden! Bowlingbahn erzählt die Geschichte des Films The Big Lebowski. Ein Meisterwerk der Filmkunst! Steht auf einer Stufe mit Das Boot! Nur leider verstehe ich echt nicht, was dieses Lied soll. Die komplexe und lange Geschichte des Films wird hier verkürzt und verstümmelt in 3:40min gepresst. Bei der Zeile „White Russian könnte ich jetzt vertragen“ versagt die Stimme des Sängers. Live ok, aber bei einer Studio-Aufnahme nicht akzeptabel. Außerdem passt das Wort „vertragen“ überhaupt nicht in den Kontext. Der berliner Dialekt passt mal gar nicht und manche Wörter passen null zum Charakter des Films („da war mir ganz und gar nicht wohl dabei“). Da ist er – der erste Wallerts-Song seit 2004, der mir nicht gefällt! Schade.

Die Lieder Humppa-Opa, Kein Geburtstag und Revaler beenden die Scheibe schön ruhig. Gerade bei letzterem begegnet uns das Stilmittel aus Candy Crush wieder: Hier werden Krankenwagen-Sirenen im Hintergrund eingeblendet, was sehr realistisch klingt und ein schönes Bild erzeugt. Augen schließen lohnt sich hier durchaus.

Das ganze Album gefällt mir wirklich gut, man merkt, dass die Wallerts heute aufwändigere Musik produzieren als noch vor ein paar Jahren. Ich finde das sehr gut!

Die Scheibe bekommt ihr zum kostenlosen Download und zum streamen auf der Webseite. Danke, liebe Wallerts für die vielen schönen Stunden, die ich mit dem Album schon haben durfte. Macht weiter so, ihr seid Klasse!

kill0rz

fire - kill0rz.com
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